Neuer Feature‑Auswahl-Ansatz bei fehlenden EEG‑Kanälen steigert Depressionsdiagnose
Depression ist eine der gravierendsten psychischen Erkrankungen und belastet sowohl körperlich als auch geistig. Neueste Fortschritte in der EEG‑basierten Analyse versprechen, die Erkennungsgenauigkeit zu erhöhen, doch die Daten sind häufig von redundanten, irrelevanten und verrauschten Merkmalen durchdrungen. Zusätzlich treten bei der realen Erfassung von EEG‑Signalen häufig Datenverluste durch abgenommene Elektroden und starke Störgeräusche auf.