Wirkung maximieren, Stichproben minimieren: Neue Allokationsmethode
In einer kürzlich veröffentlichten Studie auf arXiv (2601.05597v1) zeigen Forscher, dass die klassische Methode zur Schätzung des bedingten durchschnittlichen Behandlungseffekts (CATE) – die als Goldstandard gilt – für die gezielte Behandlung einer heterogenen Population viel mehr Daten erfordert, als eigentlich nötig ist. CATE benötigt typischerweise O(M/ε²) Stichproben, um die Effekte in M verschiedenen Strata mit einer Genauigkeit von ε zu bestimmen.