Neuro-Symbolische Ontologie verbessert Multi-Intent-Verständnis bei mobilen Agenten
Ein neues neuro-symbolisches Framework verspricht, mobile KI-Agenten bei der Erkennung mehrerer Intentionen deutlich zu verbessern. Durch die Kombination einer strukturierten Intent-Ontologie mit kompakten Sprachmodellen wird die Symbolik sowohl in den Eingaben als auch in den Ausgaben eingebettet. Das System nutzt Retrieval-augmented Prompting, Logit-Biasing und optionale Klassifikationsköpfe, um die semantische Struktur der Intentionen zu verstärken.