Neuer Algorithmus identifiziert effizient beste, zulässige Optionen
In der Welt der experimentellen Entscheidungsfindung strebt die Best‑Arm‑Identification (BAI) danach, den leistungsstärksten „Arm“ – also die beste Option – aus einer Menge von K Alternativen zu bestimmen. Doch in vielen praktischen Szenarien muss diese Wahl zusätzlich bestimmte Zulässigkeitskriterien erfüllen. Ein klassisches Beispiel ist die Wirkstoffentwicklung, bei der ein Medikament nicht nur wirksam, sondern auch innerhalb sicherer Toxizitäts‑ und Löslichkeitsgrenzen liegen muss.