C-GRASP: KI-Analyse der Herzfrequenzvariabilität für klinische Entscheidungen
Herzfrequenzvariabilität (HRV) gilt als unverzichtbarer, nichtinvasiver Marker für die autonome Überwachung. In der Praxis stoßen jedoch große Sprachmodelle (LLMs) an Grenzen, weil physiologische Halluzinationen – etwa die Kontamination durch respiratorische Sinusarrhythmie (RSA), Instabilität bei kurzen Datensätzen oder die Vernachlässigung individueller Baselines – die Interpretation verfälschen.