Digital Twins: Generative Modelle und Maximum‑Likelihood im Fokus
In der Welt der digitalen Zwillinge gewinnt die Kombination aus generativen Modellen und dem Prinzip der Maximum‑Likelihood immer mehr an Bedeutung. Durch die Anwendung dieser statistischen Methode können die Parameter der Modelle so angepasst werden, dass die erzeugten Simulationen die realen Messdaten bestmöglich widerspiegeln. Das Ergebnis ist ein digitaler Zwilling, der nicht nur das Aussehen, sondern auch das Verhalten des physischen Gegenstandes exakt nachbildet.