Hybrid-Physik-ML-Modell liefert FO-Flussvorhersagen mit Unsicherheitsanalyse
Vorwärtsosmose (FO) gilt als vielversprechende, energieeffiziente Membrantrenntechnologie, doch die genaue Modellierung des Wasserflusses (Jw) bleibt schwierig, weil komplexe interne Massentransferphänomene auftreten. Traditionelle mechanistische Modelle kämpfen mit der Variabilität empirischer Parameter, während rein datengetriebene Ansätze physikalische Konsistenz und eine rigorose Unsicherheitsquantifizierung vermissen lassen.