KI-Modelle zeigen paradoxale Kognitionslücken: Menschliche Tests passen nicht
Eine neue Studie aus dem arXiv-Repository hat ein überraschendes Ergebnis veröffentlicht: Die gängigen psychometrischen Tests, die seit Jahrzehnten zur Messung menschlicher Intelligenz verwendet werden, passen nicht zu den Leistungsprofilen von hochentwickelten Sprachmodellen wie GPT‑5, Claude Opus 4.1 und Gemini 3 Pro Preview. Die Forscher haben die Modelle anhand der Cattell‑Horn‑Carroll‑Theorie (CHC) bewertet und dabei ein starkes Missverhältnis zwischen den erreichten IQ‑Werten und der tatsächlichen Genauigkeit bei Aufgaben aus dem Bereich der „kristallisierten Intelligenz“ festgestellt.