ConSensus: Mehrere Agenten verbessern multimodale Sensorik um 7,1 %
In der Forschung zu großen Sprachmodellen (LLMs) gewinnt die Einbindung von Sensordaten zunehmend an Bedeutung, um menschliche Physiologie und die physische Welt präzise zu erfassen. Ein zentrales Problem bleibt jedoch die korrekte Interpretation heterogener multimodaler Sensordaten, da monolithische LLMs oft Schwierigkeiten haben, über verschiedene Modalitäten hinweg konsistent zu denken. Dadurch entstehen unvollständige Interpretationen und eine starke Abhängigkeit von Vorwissen.