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KI‑unterstützte Programmierung eröffnet End‑User‑Entwicklung

End‑User‑Entwicklung, bei der Nicht‑Programmierer eigene digitale Werkzeuge erstellen oder anpassen, gewinnt zunehmend an Bedeutung für die digitale Transformation von Unternehmen. Traditionell ermöglichen Low‑Code/No‑C…

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  • End‑User‑Entwicklung, bei der Nicht‑Programmierer eigene digitale Werkzeuge erstellen oder anpassen, gewinnt zunehmend an Bedeutung für die digitale Transformation von U…
  • Traditionell ermöglichen Low‑Code/No‑Code‑Plattformen die Entwicklung über visuelle Programmierung, wodurch manuelles Coden weitgehend entfällt.
  • Mit den jüngsten Fortschritten in generativer KI – insbesondere großen Sprachmodellen und KI‑Copiloten – eröffnet sich nun die Möglichkeit, dass End‑User Code aus natürl…

End‑User‑Entwicklung, bei der Nicht‑Programmierer eigene digitale Werkzeuge erstellen oder anpassen, gewinnt zunehmend an Bedeutung für die digitale Transformation von Unternehmen. Traditionell ermöglichen Low‑Code/No‑Code‑Plattformen die Entwicklung über visuelle Programmierung, wodurch manuelles Coden weitgehend entfällt. Mit den jüngsten Fortschritten in generativer KI – insbesondere großen Sprachmodellen und KI‑Copiloten – eröffnet sich nun die Möglichkeit, dass End‑User Code aus natürlichen Sprachbefehlen generieren und verfeinern können.

In einer aktuellen Studie wurden Nicht‑Programmierer aufgefordert, mithilfe von KI‑Assistenten eine einfache Web‑App zu entwickeln. Die Mehrheit der Teilnehmenden schaffte die Aufgabe in angemessener Zeit und zeigte sich begeistert von der Idee, dass KI‑unterstützte End‑User‑Coding ein praktikables Konzept ist. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass KI‑Assistenz die Flexibilität erhöht, die Anwendbarkeit erweitert, die Entwicklungszeit verkürzt, die Wiederverwendbarkeit verbessert und die Abhängigkeit von Anbietern reduziert.

Die Autoren analysieren die Methodik der Studie, diskutieren die erzielten Ergebnisse und beleuchten die möglichen Auswirkungen für die Praxis, zukünftige Forschung und die Lehre. Sie argumentieren, dass KI‑unterstützte End‑User‑Coding ein vielversprechendes Ergänzungspotenzial zum etablierten Low‑Code/No‑Code‑Modell besitzt und in Zukunft sogar dessen Rolle übernehmen könnte.

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