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Meta präsentiert Muse Spark – neues KI-Modell mit spannenden Tools

Meta hat heute Muse Spark vorgestellt, das erste Modell seit Llama 4, das vor allem als gehostete Lösung ohne offene Gewichte erscheint. Der API-Zugang ist derzeit als „private API‑Preview für ausgewählte Nutzer“ gekenn…

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  • Meta hat heute Muse Spark vorgestellt, das erste Modell seit Llama 4, das vor allem als gehostete Lösung ohne offene Gewichte erscheint.
  • Der API-Zugang ist derzeit als „private API‑Preview für ausgewählte Nutzer“ gekennzeichnet, aber die Basisversion kann sofort auf meta.ai ausprobiert werden – ein Login…
  • Die selbstberichteten Benchmarks zeigen, dass Muse Spark auf ausgewählten Tests mit Opus 4.6, Gemini 3.1 Pro und GPT 5.4 konkurrieren kann, während es bei Terminal‑Bench…

Meta hat heute Muse Spark vorgestellt, das erste Modell seit Llama 4, das vor allem als gehostete Lösung ohne offene Gewichte erscheint. Der API-Zugang ist derzeit als „private API‑Preview für ausgewählte Nutzer“ gekennzeichnet, aber die Basisversion kann sofort auf meta.ai ausprobiert werden – ein Login über Facebook oder Instagram genügt.

Die selbstberichteten Benchmarks zeigen, dass Muse Spark auf ausgewählten Tests mit Opus 4.6, Gemini 3.1 Pro und GPT 5.4 konkurrieren kann, während es bei Terminal‑Bench 2.0 noch hinter den Konkurrenten zurückbleibt. Meta betont, dass die Forschung weiterhin in Bereichen mit Leistungslücken investiert wird, insbesondere in langfristigen agentischen Systemen und in der Unterstützung von Programmier‑Workflows.

Auf meta.ai gibt es zwei Einsatzmodi: „Instant“ und „Thinking“. Für die Zukunft plant Meta einen „Contemplating“-Modus, der laut Ankündigung längere Überlegungszeiten ermöglichen soll und sich stärker an Modellen wie Gemini Deep Think oder GPT‑5.4 Pro orientiert. Beim Testen über die Chat‑UI erhielt ich bei „Instant“ ein direktes SVG mit Code‑Kommentaren, während „Thinking“ das SVG in einen dünnen HTML‑Shell einbettete und dabei ungenutzte Playables‑SDK‑Bibliotheken einspielte.

Der Meta‑AI‑Chat bietet bereits mehrere integrierte Tools – zumindest kann er SVG‑ und HTML‑Frames wie bei Claude Artifacts einbetten. Ich habe die Chat‑Schnittstelle gefragt, welche weiteren Werkzeuge verfügbar sind, und die Antwort ließ die Möglichkeiten des neuen Modells noch einmal deutlich werden.

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