DeepMind-Chef kritisiert OpenAI: „Das ist peinlich“ – KI-Gläubige im Fokus
Demis Hassabis, CEO von Google DeepMind, reagierte auf X mit den Worten „Das ist peinlich“, nachdem der OpenAI-Forscher Sébastien Bubeck begeistert verkündete, dass zwei Mathematiker mit dem neuesten Sprachmodell GPT‑5 zehn ungelöste Probleme gelöst hätten. Hassabis bezeichnete die Enthüllung als übertrieben und warnte vor einer zu schnellen Verherrlichung von KI-Fortschritten.
Die Debatte verdeutlicht, wie leicht sich in der KI‑Community Begeisterung in übertriebene Erwartungen verwandeln kann. Während OpenAI die Leistungsfähigkeit seiner Modelle betont, betont DeepMind die Notwendigkeit realistischer Einschätzungen und kritischer Reflexion, bevor man die Grenzen von KI als endgültig betrachtet.
Die Auseinandersetzung zwischen den beiden Giganten unterstreicht die Bedeutung von Transparenz und Verantwortung in der Forschung. Beide Seiten zeigen, dass Fortschritt zwar spannend ist, aber stets mit Vorsicht und wissenschaftlicher Genauigkeit begleitet werden muss.