Meta sichert langfristige Kernkraftverträge für zukünftigen Energiebedarf

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Meta hat kürzlich mehrere langfristige Verträge mit Kernkraftwerken abgeschlossen, um den steigenden Strombedarf seiner hyperskaligen Rechenzentren zu decken. Obwohl die neuen Anlagen erst etwa 2030 in Betrieb gehen, investiert das Unternehmen bereits jetzt in die notwendige Infrastruktur.

Die Entscheidung unterstreicht Metas Engagement, nachhaltige und zuverlässige Energiequellen zu nutzen, um die enorme Rechenleistung zu sichern, die für Dienste wie Facebook, Instagram und WhatsApp erforderlich ist.

Durch die langfristigen Vereinbarungen sichert Meta nicht nur stabile Strompreise, sondern trägt auch zur Reduzierung von CO₂-Emissionen bei, indem es auf Kernenergie setzt, die im Vergleich zu fossilen Brennstoffen deutlich sauberer ist.

Die Investitionen zeigen, dass große Technologieunternehmen zunehmend auf erneuerbare und nukleare Energiequellen setzen, um ihre globalen Rechenzentren zukunftssicher zu machen.

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