Computational Compliance: Wegweiser für KI‑Regulierung

arXiv – cs.AI Original ≈1 Min. Lesezeit
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Die Ära der KI‑Regulierung (AIR) ist angebrochen. Traditionelle, analoge Compliance‑Methoden reichen laut neuem Beitrag nicht aus, um die Anforderungen an Geschwindigkeit und Skalierbarkeit zu erfüllen. Stattdessen wird vorgeschlagen, die Einhaltung der Vorschriften ausschließlich computergestützt zu realisieren – Algorithmen, die den gesamten Lebenszyklus einer KI steuern und sie kontinuierlich an die sich wandelnden Regulierungsbedingungen anpassen.

Obwohl die Notwendigkeit solcher Algorithmen offensichtlich ist, fehlt der Forschung noch ein klarer Rahmen: Wie sollten sie konkret funktionieren und wie lässt sich ihre Leistung messen? Das vorgestellte Papier definiert dafür ein Set an Designzielen und stellt ein Benchmark‑Datensatz bereit, mit dem die Einhaltung dieser Ziele quantitativ überprüft werden kann.

Durch die Bereitstellung dieses Blueprints will die Arbeit einen strukturierten Ansatz für ein bislang unklar definiertes Forschungsfeld schaffen und damit gezielt Investitionen in die Entwicklung computergestützter Compliance‑Lösungen anregen.

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