Neuro-symbolische Netzwerke nutzen Topologie zur besseren Constraints
Ein neues Forschungsprojekt aus dem Bereich der Neuro‑symbolischen KI präsentiert einen verbesserten Ansatz, der Ontology Neural Networks mit topologischer Konditionierung und stabilisierenden Gradientenmechanismen kombiniert. Durch die Einbindung von Forman‑Ricci‑Krümmung wird die Graph‑Topologie präzise erfasst, während Deep Delta Learning dafür sorgt, dass Rang‑eins‑Störungen während der Constraint‑Projection stabil bleiben.
Zur Optimierung der Modellparameter kommt die Covariance Matrix Adaptation Evolution Strategy (CMA‑ES) zum Einsatz. In umfangreichen Tests über verschiedene Problemgrößen hinweg konnte das System die durchschnittliche Energie um einen Faktor von mehr als zehn reduzieren – von 11,68 auf 1,15 – und dabei 95 % der Constraint‑Satisfaction‑Aufgaben erfolgreich lösen.
Besonders hervorzuheben ist die seed‑unabhängige Konvergenz und die robuste Skalierbarkeit bis zu Problemen mit zwanzig Knoten. Diese Ergebnisse zeigen, dass die topologische Struktur nicht nur die Interpretierbarkeit erhält, sondern auch die Effizienz von gradientenbasierten Optimierungen deutlich steigert.