UK Konservative planen Teenager- und Handyverbote zur Verbesserung von Verhalten

The Register – Headlines Original ≈1 Min. Lesezeit
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Die britische Konservative Partei hat angekündigt, Jugendliche unter 16 Jahren von sozialen Medien wie TikTok und Instagram auszuschließen und Handys in Schulen zu verbieten. Ziel sei es, die zunehmenden psychischen Belastungen und das störende Verhalten im Unterricht zu reduzieren.

Oppositionsoffizieller Kemi Badenoch hat ähnliche Maßnahmen vorgeschlagen, darunter Altersgrenzen und strengere Klassenregeln. Dennoch steht die Initiative vor allem den Konservativen zu verdanken.

Die Partei führt an, dass die ständige Nutzung von Plattformen wie TikTok und Instagram zu einer steigenden Rate von psychischen Problemen bei Jugendlichen beiträgt und das Lernumfeld beeinträchtigt. Ein Verbot soll laut den Konservativen die mentale Gesundheit verbessern und die Disziplin im Klassenzimmer stärken.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen umfassen ein landesweites Verbot für Minderjährige sowie ein generelles Handyverbot in Schulen. Kritiker warnen vor praktischen Herausforderungen bei der Umsetzung, betonen jedoch die Notwendigkeit, die psychische Gesundheit der jungen Menschen zu schützen.

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