Neues Modell zur Analyse von Objektrotationen löst Cube Comparison Test

arXiv – cs.AI Original ≈1 Min. Lesezeit
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Ein neues arXiv-Preprint (2601.08382v1) stellt ein qualitatives Modell vor, das die Logik von Objektrotationen systematisch erfasst und damit den seit 1976 diskutierten Cube Comparison Test (CCT) von Ekstrom und Kollegen löst.

Das Modell, kurz QOR (Qualitative Object Rotation), nutzt ein konzeptionelles Nachbarschaftsgraphen-Framework, das die Rotation eines Objekts mit Veränderungen in Lage und Orientierung seiner Merkmale auf den Seiten eines Würfels verknüpft. Durch die Erstellung von Zusammensetzungstabellen ermöglicht QOR die Ableitung von Schlussfolgerungen über Rotationsbewegungen ohne numerische Berechnungen.

Die Autoren zeigen, wie die CNGRLO (Conceptual Neighborhood Graph Relating Rotation, Location und Orientation) die komplexen Wechselwirkungen zwischen Drehung, Positionsänderung und Ausrichtung abbildet. Damit liefert QOR einen robusten, nachvollziehbaren Ansatz, um Rotationsprobleme in der Robotik, Computer Vision und kognitiven Psychologie zu analysieren.

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