CrowdStrike-Aktionäre verlieren Klage wegen 2024-Ausfall – Gericht weist zurück
Ein Texas-Gericht hat entschieden, dass die Klage der CrowdStrike-Aktionäre gegen das Unternehmen wegen der Verluste, die sie durch den weltweiten Ausfall im Jahr 2024 erlitten haben, nicht ausreichend begründet war.
Die Kläger konnten dem Gericht keine gültigen Ansprüche vorlegen, sodass ihre Forderungen zurückgewiesen wurden. Sie haben jedoch die Möglichkeit, ihre Unterlagen zu überarbeiten und erneut einzureichen.
Der Ausfall von CrowdStrike im Jahr 2024 hatte erhebliche Auswirkungen auf die Sicherheitsdienste und führte zu finanziellen Einbußen für die Investoren. Die Entscheidung des Gerichts unterstreicht die Notwendigkeit, klare und belegbare Ansprüche in solchen Fällen zu formulieren.
CrowdStrike selbst hat betont, dass es weiterhin bestrebt ist, die Sicherheit seiner Kunden zu gewährleisten und die Systeme zu verbessern.