US-Regulierer stoppt GM bei Kundendaten-Tracking
Die Federal Trade Commission (FTC) hat General Motors (GM) und seine Tochtergesellschaft OnStar in einer 20‑jährigen Einverständniserklärung dazu verpflichtet, die präzisen Standort- und Fahrverhaltensdaten seiner Kunden für fünf Jahre nicht an Verbraucher‑Reporting‑Agenturen weiterzugeben.
Die Entscheidung, die am 14. Januar finalisiert wurde, zielt darauf ab, die Privatsphäre der Fahrer zu schützen und die unkontrollierte Nutzung sensibler Daten zu verhindern.
Smart Driver, die von GM als Sicherheits‑App beworben wurde, wird von den Behörden als ein Daten‑Harvesting‑Programm betrachtet, das die Privatsphäre der Nutzer massiv gefährdet.
Mit dieser Maßnahme sendet die FTC ein klares Signal an die Automobilindustrie: Datensicherheit und Verbraucherschutz haben Vorrang vor profitablen Tracking‑Strategien.