Ein einzelner Bitwechsel macht AMD‑CPUs anfällig für VM‑Sicherheitslücke

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Forscher des CISPA Helmholtz‑Zentrums für Informationssicherheit haben eine Schwachstelle in AMD‑CPUs entdeckt, die es Angreifern ermöglicht, vertrauliche Daten aus der sicheren Virtualisierungsumgebung auszulesen. Die Lücke beruht auf einem einzigen Bitwechsel im Prozessor, wodurch sensible Informationen in virtuellen Maschinen kompromittiert werden können.

Der entsprechende Patch wurde bereits im Juli veröffentlicht, jedoch sind OEM‑Firmware‑Updates noch erforderlich, um die Gefahr vollständig zu beseitigen. Betreiber von virtuellen Maschinen sollten daher ihre Systeme zeitnah aktualisieren, um nicht von dieser Sicherheitslücke betroffen zu sein.

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