Ingenieur nutzt Schweißgeräteschlauch, PCs reinigen – kein Spaß, sondern Schaden

The Register – Headlines Original ≈1 Min. Lesezeit
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In der neuesten Ausgabe von On Call berichtet The Register über einen ungewöhnlichen Versuch, Computer sauber zu halten. Ein Ingenieur griff zu einem Schweißgeräteschlauch, um Staub aus den Gehäusen von PCs zu blasen.

Der Schweißgeräteschlauch liefert einen sehr hohen Luftdruck, der für die Reinigung von Metallteilen gedacht ist. Beim Einsatz an empfindlichen Elektronikkomponenten führte der starke Luftstrom jedoch zu Schäden an Lüftern, Platinen und anderen Bauteilen.

Die PCs funktionierten nach dem Versuch nicht mehr ordnungsgemäß, und die Schäden mussten behoben werden. Der Vorfall zeigte, dass industrielle Reinigungsgeräte nicht für die Pflege von Computerhardware geeignet sind.

Die Geschichte dient als Erinnerung daran, dass bei der Wartung von PCs nur geeignete, schonende Reinigungsmethoden eingesetzt werden sollten, um die empfindlichen Komponenten zu schützen.

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