Ein Traum, der nicht inspirierend war – nur flüchtige Erinnerungen

Scott Aaronson – Shtetl-Optimized Original ≈1 Min. Lesezeit
Anzeige

Der Autor berichtet von einem Traum, der nicht die erwartete, inspirierende Wirkung hatte, obwohl der kommende Tag dem Gedenktag des großen Mannes entspricht.

Er beschreibt, dass der Traum eher buchstäblich und realistisch war: alles schien lebendig, doch beim Aufwachen blieben nur die letzten Fragmente in Erinnerung.

Der Text betont, dass dieser Traum nicht mit dem historischen Kontext von Martin Luther King Jr. verwechselt werden sollte, sondern lediglich ein flüchtiges Erlebnis des Unterbewusstseins darstellt.

Ähnliche Artikel