FTC will Metas Marktzugriff zurück ins Gericht bringen

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Die Federal Trade Commission (FTC) hat erneut ihre Forderung nach einer Untersuchung von Metas Marktbeherrschung vor Gericht gebracht. In einem Beschluss aus dem vergangenen Jahr hatte ein Bundesgericht entschieden, dass Meta keine Monopolstellung innehat. Die FTC sieht das anders und argumentiert, dass das Unternehmen durch wettbewerbswidrige Praktiken seine Dominanz ausgebaut hat.

Die neue Klage richtet sich gegen die Geschäftsführung von Meta, einschließlich Mark Zuckerberg, und fordert eine umfassende Untersuchung der Plattform, um sicherzustellen, dass der Wettbewerb im sozialen Netzwerk nicht beeinträchtigt wird. Die FTC betont, dass ein fairer Wettbewerb für Verbraucher und kleinere Wettbewerber von entscheidender Bedeutung ist.

Die Entscheidung markiert einen wichtigen Schritt im Kampf gegen möglichen Marktmissbrauch und könnte weitreichende Konsequenzen für die digitale Landschaft haben. Beobachter erwarten, dass das Verfahren die Art und Weise, wie große Technologieunternehmen betrieben werden, nachhaltig beeinflussen könnte.

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