EU-Datenschutzbehörden verhängen 1,2 Mrd. € Bußgelder – 400 Meldungen täglich

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Seit Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (GDPR) haben die europäischen Aufsichtsbehörden erstmals mehr als 400 Meldungen zu Verstößen pro Tag verzeichnet. Diese Rekordzahl verdeutlicht, wie stark die Datenverarbeitungslandschaft im Fokus steht.

Im vergangenen Jahr wurden mehr als 1,2 Milliarden Euro an Bußgeldern verhängt – ein neuer Höchststand, der die zunehmende Durchsetzung der EU‑Regelungen widerspiegelt. Die Summe übersteigt den vorherigen Rekord von rund 1 Milliarde Pfund (≈ 1,2 Mrd. €).

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Aufsichtsbehörden nun in einer „Post‑Plateau“-Phase operieren, in der konsequente Sanktionen zur Norm geworden sind. Die Daten deuten darauf hin, dass die EU‑Datenschutzbehörden ihre Ressourcen verstärkt auf die Überwachung und Durchsetzung konzentrieren, um die Sicherheit personenbezogener Daten nachhaltig zu erhöhen.

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