Mit KI 3D-gedruckt: Miniaturfigur meines Ichs – so ging's
Ein begeisterter Technikliebhaber hat sich die Frage gestellt: „Wie würde ich mich in Miniaturform darstellen?“ Und mit Hilfe moderner KI-Tools hat er die Antwort in Form einer 3D-gedruckten Figur erhalten.
Der Prozess begann mit einem KI‑gestützten Bild‑zu‑3D-Modellierungsprogramm. Durch das Hochladen mehrerer Fotos aus unterschiedlichen Blickwinkeln erzeugte die Software ein detailliertes, maßstabsgetreues 3D‑Modell des eigenen Gesichts und Körpers. Anschließend wurden die wichtigsten Merkmale – Augen, Nase, Mund und Haar – feinjustiert, um die Identität möglichst präzise zu erfassen.
Das fertige Modell wurde als STL‑Datei exportiert und in ein Slicer‑Programm geladen, das die Datei in Druckschichten zerlegt. Mit einem FDM‑3D‑Drucker aus PLA‑Material wurde die Figur in einer Höhe von etwa 5 cm gedruckt. Nach dem Druck erfolgte ein kurzes Nachbearbeiten: Schleifen, Entfernen von Stützstrukturen und ggf. eine leichte Lackierung, um die Details hervorzuheben.
Das Ergebnis ist eine charmante Miniaturfigur, die nicht nur technisch beeindruckt, sondern auch ein persönliches Kunstwerk darstellt. Der Autor betont, dass die Kombination aus KI‑gestützter Modellierung und 3D‑Druck eine spannende Möglichkeit bietet, sich selbst in einer neuen, greifbaren Form zu erleben.