cURL schließt Bug-Bounty ab, schützt Entwickler vor KI-Fehlern

Ars Technica – AI Original ≈1 Min. Lesezeit
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cURL hat angekündigt, das Bug-Bounty-Programm zu beenden, um die mentale Gesundheit seiner Entwickler zu schützen. Der Schritt folgt einer Welle von Fehlermeldungen, die von großen Sprachmodellen (LLMs) generiert wurden und die keine realen Sicherheitslücken aufwiesen.

Die KI-Modelle haben zahlreiche angebliche Schwachstellen identifiziert, die sich jedoch als falsch erwiesen haben. Zusätzlich wurden Codebeispiele geliefert, die nicht kompiliert werden konnten, was zu unnötigem Aufwand und Frustration führte.

Durch die Abschaltung des Bug-Bounty-Programms will cURL die Belastung für seine Teams reduzieren und gleichzeitig die Qualität der Sicherheitsprüfungen verbessern. Das Unternehmen betont, dass die Entscheidung auf dem Wunsch basiert, die geistige Gesundheit seiner Mitarbeiter zu erhalten und gleichzeitig die Integrität seiner Software zu gewährleisten.

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