Python bleibt führend, Rust ergänzt Datenwissenschaft
Python ist nach wie vor die bevorzugte Sprache für Data‑Science‑Projekte. Ihre umfangreiche Bibliothekslandschaft, die intuitive Syntax und die große Community machen sie zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Analysten und Entwickler.
Doch wenn es um rechenintensive Aufgaben, präzise Speicherverwaltung oder deterministische Laufzeiten geht, stößt Python an seine Grenzen. Hier kommt Rust ins Spiel: eine moderne Systemsprache, die hohe Performance, strenge Speicherprüfungen und vorhersehbares Verhalten bietet.
Durch die Kombination von Python und Rust lassen sich die Stärken beider Welten nutzen: Python bleibt das Front‑End für Datenaufbereitung und Modellierung, während Rust im Hintergrund rechenintensive Kernmodule ausführt. Diese hybride Herangehensweise ermöglicht es, komplexe Datenanalysen effizienter und zuverlässiger zu gestalten.