Britisches Digital-ID-Projekt bleibt intern, Regierung betont keine Karte
Der britische Digital-ID-Plan bleibt in der Regierung, die betont, es sei keine physische Karte, sondern ein digitaler Identitätsdienst, der von innen verwaltet wird.
Nach schriftlichen Fragen der Parlamentsabgeordneten hat das Ministerium seine Überlegungen zur digitalen Identität dargelegt, jedoch keine konkreten Kostenangaben gemacht. Der Minister hat die Kostenfragen geschickt umgangen und stattdessen die Vorteile des Systems hervorgehoben.
Ein zentrales Versprechen ist die Möglichkeit, die digitale Identität ohne Smartphone zu nutzen, und die Implementierung einer „robusten“ Verifizierung, die auch ohne mobile Geräte funktioniert. Trotz dieser Versprechen bleiben die finanziellen Details bislang unklar.
Die Entscheidung spiegelt den Wunsch der Regierung wider, ein sicheres und benutzerfreundliches Identitätssystem zu schaffen, während Kritiker auf die Notwendigkeit von Transparenz und Kosteneffizienz hinweisen.