Ralph Wiggum‑Loop lässt Claude Software zu 10 $ pro Stunde nachahmen
Ein Open‑Source‑Entwickler namens Geoff Huntley hat ein Skript veröffentlicht, das die KI‑Assistenten Claude und ähnliche Agenten nutzt, um komplette Software‑Pakete zu einem Bruchteil der üblichen Kosten zu generieren. Das Programm wird durch einen „Ralph Wiggum“-Loop ausgelöst, der Claude dazu bringt, kommerzielle Anwendungen zu einem Preis von nur 10 US Dollar pro Stunde zu replizieren.
Huntley berichtet, dass die Technologie zwar beeindruckend effizient ist, er aber beunruhigt, weil sie die Art und Weise, wie Software entwickelt wird, grundlegend verändern könnte. Er fürchtet, dass Entwickler durch die Möglichkeit, qualitativ hochwertige Programme mit minimalem Aufwand zu erstellen, verdrängt werden könnten.
Die Entwicklergemeinschaft reagiert gemischt: Einige sehen in der Technologie eine Chance, die Produktivität zu steigern, während andere die potenziellen Risiken für Arbeitsplätze und die Qualität von Software betonen. Die Debatte verdeutlicht, wie schnell KI‑gestützte Werkzeuge die Branche beeinflussen können.