Cyberangriff auf Polens Stromnetz hätte im Winter tödliche Folgen

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Polen hat einen beinahe tödlichen Cyberangriff auf sein Stromnetz überstanden, der zu den kritischsten Zeiten des Winters stattfand. Experten, die an der Wiederherstellung der Netzwerke beteiligt sind, warnen, dass die Folgen bei einem vollständigen Ausfall des Stroms zu massiven Todesfällen geführt hätten.

Der Angriff zielte darauf ab, die Energieversorgung des Landes zu unterbrechen und damit die Bevölkerung zu „verhungern“. Dank schneller Reaktionsmaßnahmen und einer engen Zusammenarbeit zwischen staatlichen Behörden und privaten Sicherheitsfirmen konnte die Auswirkung jedoch begrenzt werden.

Die Ermittlungen laufen weiter, um die Verantwortlichen zu identifizieren und die Schwachstellen im Stromnetz zu schließen. Die polnische Regierung betont, dass die Sicherheit der Energieinfrastruktur höchste Priorität hat und weitere Schutzmaßnahmen bereits in Planung sind.

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