Lithium‑Batterien: Warum sie Geräte gefährden – 6 Tipps zur Risikominimierung

ZDNet – Artificial Intelligence Original ≈1 Min. Lesezeit
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Lithium‑Ion‑Batterien sind das Herzstück moderner Smartphones und Laptops, doch ein Defekt kann gefährlich werden. Kurzschluss, Überhitzung oder physische Beschädigung führen häufig zu Brandgefahr, die nicht nur das Gerät zerstört, sondern auch Personen in der Nähe gefährdet.

Falls ein Akku plötzlich Feuer fängt, ungewöhnlich heiß wird oder sich verformt, handeln Sie sofort: Trennen Sie das Gerät vom Stromnetz, legen Sie es auf eine feuerfeste Oberfläche und rufen Sie im Notfall die Feuerwehr. Vermeiden Sie es, das Gerät zu bewegen oder zu versuchen, den Akku selbst zu entfernen.

Um das Risiko zu senken, beachten Sie diese sechs einfache Tipps: 1) Verwenden Sie nur Original-Ladegeräte und -Kabel. 2) Laden Sie Geräte nicht über Nacht oder bei extremen Temperaturen. 3) Überprüfen Sie regelmäßig die Batteriezustände in den Geräteeinstellungen. 4) Lagern Sie Batterien bei 20–30 % Ladung an einem kühlen, trockenen Ort. 5) Ersetzen Sie alte oder beschädigte Batterien sofort. 6) Nutzen Sie Batterien mit eingebautem Schutzschaltkreis.

Durch bewussten Umgang und regelmäßige Wartung schützen Sie nicht nur Ihre Geräte, sondern auch Ihre eigene Sicherheit. Bleiben Sie informiert, handeln Sie schnell und reduzieren Sie die Gefahr von Lithium‑Batterie‑Unfällen.

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