StopICE gehackt: Nutzer erhalten alarmierende SMS, Grenzschutz-Agent beschuldigt

The Register – Headlines Original ≈1 Min. Lesezeit
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StopICE, der beliebte Tracking-Dienst für ICE-Züge, hat heute einen schweren Sicherheitsvorfall gemeldet. Trotz der Alarmstufe betont das Unternehmen, dass es keine Benutzernamen oder Adressen speichert.

Der Dienst hat einen Agenten der US Customs and Border Protection (CBP) beschuldigt, die App und die Website gehackt zu haben. Durch den Angriff wurden alarmierende SMS an die Nutzer verschickt, in denen sie gewarnt wurden, dass ihre Daten angeblich an die Behörden weitergeleitet wurden.

Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung robuster Sicherheitsmaßnahmen in der digitalen Welt. StopICE rät allen Nutzern, ihre Konten zu überprüfen, Passwörter zu ändern und bei verdächtigen Aktivitäten sofort zu reagieren.

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