APT28 nutzt bereits Microsoft Office Zero-Day aus

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Das ukrainische CERT meldet, dass die Schwachstelle von ihrer Offenlegung bis zum ersten aktiven Einsatz in nur wenigen Tagen übergegangen ist. Die Geschwindigkeit des Übergangs unterstreicht die Dringlichkeit, sofortige Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Bereits jetzt setzen russisch verknüpfte Angreifer, die dem APT28 zugeordnet werden, den neuesten Microsoft Office Zero-Day ein. Ziel sind dabei vor allem ukrainische Regierungsbehörden, aber auch zahlreiche Organisationen in der gesamten EU, die mit Office-Software arbeiten.

Das nationale Cyber‑Defense‑Team der Ukraine warnt eindringlich vor dieser Bedrohung und ruft Behörden sowie Unternehmen dazu auf, ihre Systeme umgehend zu prüfen, Patches zu installieren und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren, um sich vor weiteren Angriffen zu schützen.

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