Asiatische Spionagegruppe infiltrierte heimlich kritische Netzwerke in 37 Ländern
Eine staatlich geförderte Cybergruppe aus Asien hat in einer fortlaufenden Spionagekampagne Regierungs- und kritische Infrastruktureinrichtungen in 37 Ländern kompromittiert. Sicherheitsforscher berichten, dass die Angriffe bislang unbemerkt blieben und die Gruppe gezielt sensible Daten ausgetauscht hat.
Das Arsenal der Gruppe umfasst ein neues Rootkit für den Linux-Kernel, das es ihnen ermöglicht, sich tief in die Systeme einzuschleusen und unbemerkt zu operieren. Diese Entdeckung unterstreicht die zunehmende Bedrohung durch hochentwickelte, staatlich unterstützte Cyberakteure.