Brüssel prüft drastische Maßnahmen gegen Metas WhatsApp‑AI‑Sperre
Der EU-Wettbewerbsaufsichtsbehörde hat Meta beschuldigt, gegen die EU-Wettbewerbsregeln verstoßen zu haben, indem sie rivalisierende KI‑Chatbots aus WhatsApp ausgeschlossen hat. Diese Vorgehensweise könnte die Konkurrenz stark behindern und die Nutzererfahrung einschränken.
In Reaktion darauf prüft die Europäische Kommission, ob sie Notfallmaßnahmen ergreifen kann, um Meta dazu zu zwingen, die Konkurrenz wieder auf die Plattform zu lassen. Solche Schritte würden die Marktöffnung fördern und sicherstellen, dass innovative KI‑Assistenten wieder Zugang zu Millionen von WhatsApp‑Nutzern erhalten.
Die Entscheidung steht im Fokus der europäischen Regulierungsbehörden, die darauf abzielen, ein faires und wettbewerbsfähiges Umfeld für Technologieunternehmen zu gewährleisten. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die EU ihre Befugnisse nutzt, um die Marktdynamik zu schützen und die Nutzerrechte zu stärken.