Zero Trust in der Cloud: Neues Framework schützt kritische Infrastrukturen
Cyberangriffe werden immer raffinierter, was die Sicherheit von Endgeräten in kritischen Infrastrukturen wie Kraftwerken, Krankenhäusern, Finanzsystemen, Wasserversorgung und militärischen Anlagen in den Fokus rückt. Um dieser Bedrohung wirksam entgegenzuwirken, setzt die neue Studie auf die Zero‑Trust‑Architektur (ZTA), die jede Zugriffsanforderung als neu betrachtet und keine implizite Vertrauensbasis annimmt.
Das vorgestellte Framework integriert maßgeschneiderte Zero‑Trust‑Prinzipien in Cloud‑basierte Endpoint‑Security‑Lösungen. Dadurch können Organisationen, die sensible Operationen betreiben, ihre Compliance‑Anforderungen erfüllen, kontinuierlichen Schutz gewährleisten und die Angriffsfläche systematisch verkleinern.
Der Beitrag schließt eine wichtige Lücke: bisher fehlte ein konkretes Modell für die Anwendung von ZTA im Endpoint‑Management innerhalb von Cloud‑Umgebungen für kritische Infrastrukturen. Mit diesem Ansatz erhalten Betreiber eine praxisnahe Anleitung, um ihre Systeme zukunftssicher zu gestalten und gleichzeitig die Resilienz gegenüber modernen Cyber‑Bedrohungen zu erhöhen.