Ministerium: Keine Wiederholung Afghanen-Lecks – Legacy-System im Fokus
Das britische Ministerium steht unter Druck, weil bislang keine ausreichenden Fortschritte erzielt wurden, um ein zweites lebensgefährliches Datenleck zu verhindern. Nach dem Vorfall in Afghanistan versprechen die Beamten, dass ein solcher Fehler nicht wieder vorkommt.
Ein Hauptgrund für die Verzögerungen sind veraltete IT-Systeme. Diese Legacy‑Infrastrukturen behindern die Einführung wesentlicher technischer Schutzmaßnahmen, die dafür sorgen sollen, dass hochsensible Daten nicht unkontrolliert ausgetauscht werden können.
Offizielle betonen, dass die Modernisierung der IT-Landschaft höchste Priorität hat. Sie setzen sich dafür ein, die veralteten Systeme zu ersetzen, moderne Sicherheitskontrollen zu implementieren und ein robustes Monitoring zu etablieren.
Um das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückzugewinnen, arbeitet die Regierung an einer umfassenden Überprüfung der IT-Architektur, investiert in neue Technologien und beauftragt externe Experten, um bestehende Lücken zu schließen. Ziel ist es, die Sicherheit sensibler Informationen nachhaltig zu stärken.