Forschung
<p>Variationales Modell trennt gemeinsame und individuelle Gehirnverbindungen</p> <p>Die Neurowissenschaften nutzen zunehmend mehrere Bildgebungsmodalitäten, um die Struktur‑ und Funktionsverbindungen des Gehirns zu beschreiben. Um die Muster zu erkennen, die Verhalten und kognitive Fähigkeiten steuern, ist es entscheidend, strukturelle (SC) und funktionelle (FC) Daten zu kombinieren. Dabei stoßen Forscher jedoch auf die hohe Dimensionalität, die nichtlineare Abhängigkeiten zwischen SC und FC sowie die Schw
arXiv – cs.LG