Gradientenbasierte Residualverbindungen verbessern Hochfrequenz-Approximation
Auf der Plattform arXiv wurde ein neues Verfahren vorgestellt, das die Fähigkeit neuronaler Netzwerke zur Approximation hochfrequenter Funktionen deutlich steigert. Das Konzept, genannt Gradient Residual Connections, nutzt gezielt Gradientinformationen, um die Standard-Identity‑Skip‑Connection in Residual‑Netzen zu ergänzen.