Neue Taxonomie: Bewertungskriterien für Zeitreihen‑Anomalieerkennung neu strukturiert
In einer wegweisenden Studie wird die Bewertung von Zeitreihen‑Anomalieerkennung neu gedacht. Anstatt sich auf mathematische Formen zu konzentrieren, interpretiert das Team bestehende Metriken anhand der konkreten Evaluationsherausforderungen, die sie adressieren. So entsteht ein problemorientierter Rahmen, der über zwanzig gängige Kennzahlen in sechs klare Dimensionen gliedert: von der reinen Genauigkeitsbewertung über zeitlich orientierte Belohnungen bis hin zu Toleranz gegenüber ungenauen Labels, Kosten für menschliche Audits, Widerstandsfähigkeit gegen zufällige oder aufgeblähte Scores und parameterfreie Vergleichbarkeit über verschiedene Datensätze hinweg.