Moleküle als kontinuierliche Felder: Hyper‑Netzwerke verbessern Darstellungen
In einer kürzlich veröffentlichten Arbeit auf arXiv wird ein völlig neues Konzept für die Darstellung von Molekülen vorgestellt. Anstatt Moleküle als diskrete Sequenzen, Graphen oder Punktwolken zu kodieren, werden sie als kontinuierliche Funktionen im dreidimensionalen Raum betrachtet. Dieses „Funktionsraum‑Paradigma“ soll die Art und Weise verändern, wie maschinelles Lernen mit molekularen Strukturen und physikalischen Eigenschaften umgeht.