Intel-Deal mit Trump: Strafklausel für Verkauf von Fertigungsstätten
Der 5,7 Mio.-US-Dollar‑Check ist bereits freigegeben worden, erklärte der CFO von Intel. Im Rahmen des neuen Abkommens mit der US-Regierung ist eine Strafklausel verankert, die es der Bundesregierung erlaubt, einen zusätzlichen Anteil von fünf Prozent an Intel zu übernehmen, falls das Unternehmen die Kontrolle über sein Foundry‑Geschäft verliert.