Neues Modell: Glaubensdynamik als lineare Transformation in heterogenen Agenten
Ein neues geometrisches Modell beschreibt, wie Menschen und künstliche Systeme ihre Überzeugungen, Motivationen und Einflüsse in unterschiedlichen kognitiven Räumen verarbeiten. Jeder Agent besitzt einen individuellen Wertebereich, der als Vektorraum die inneren Dimensionen seiner Interpretation und Bewertung von Bedeutung abbildet.