Neues Modell PARADIS verbessert Wettermessungen mit neuronaler Semi‑Lagrange
In der heutigen Zeit nutzen viele KI‑Modelle für die Wettervorhersage ein einziges, großes Netzwerk, das sämtliche physikalischen Prozesse – von der Advektion über Diffusion bis hin zu thermodynamischen Wechselwirkungen – implizit abbildet. Besonders die Advektion, die lange Strecken transportiert, erfordert dafür sehr aufwändige globale Interaktionsmechanismen oder tief verschachtelte Convolution‑Schichten, was die Rechenkosten stark erhöht.