Reinfaches Lizenzschema erlaubt Publishern Forderungen gegen KI‑Scraper
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Verlage erhalten nun umfassendere Werkzeuge zur Verwaltung automatisierter Inhaltsgewinnung. Die größten KI-Anbieter durchsuchen das offene Web, sammeln Inhalte, um ihre Chatbots zu verbessern, die anschließend um die Aufmerksamkeit der Internetnutzer konkurrieren.
Doch bald könnten mehr KI-Unternehmen zahlen müssen, denn die Really Simple Licensing (RSL)-Spezifikation hat die Version 1.0 erreicht und gibt klare Anweisungen, wie maschinenlesbare Regeln für Crawler festgelegt werden.
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