Firewalls bleiben teuer: Speicherknappheit treibt Preise in die Höhe

The Register – Headlines Original ≈1 Min. Lesezeit
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In den jüngsten SEC‑Einreichungen zeigen die Unternehmen Fortinet und Palo Alto, dass die Produktmargen im Bereich der Netzwerksicherheit zunehmend schrumpfen. Diese Entwicklung spiegelt die wachsende Belastung durch die weltweite DRAM‑Knappheit wider.

Der Mangel an Speicherchips betrifft nicht nur PCs und Rechenzentren, sondern auch Firewalls, die für den Schutz von Unternehmensnetzwerken unverzichtbar sind. Da die Nachfrage nach DRAM in allen Bereichen steigt, geraten die Kosten für diese kritischen Sicherheitsgeräte in die Höhe.

Wedbush‑Analysten prognostizieren, dass die Preise für Firewalls bis 2026 deutlich ansteigen werden. Diese Preissteigerung wird sowohl die Kunden, die ihre Netzwerke schützen wollen, als auch die Anbieter, die die Geräte herstellen, finanziell belasten.

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