Mangel an Strom treibt Rechenzentren nach Texas – dort gibt's genug Energie
In den kommenden Jahren wird Texas zu einem Hotspot für Rechenzentren, weil dort die Stromversorgung ausreichend ist. Die Region bietet nicht nur große Flächen, sondern auch eine stabile Energieinfrastruktur, die den steigenden Bedarf an Hochleistungsrechnern decken kann.
Nach aktuellen Prognosen wird ein Drittel der großen Rechenzentren bis 2030 vollständig auf eigene Stromversorgung setzen. Diese Entwicklung spiegelt die wachsende Nachfrage nach zuverlässiger Energie wider, die für die Verarbeitung riesiger Datenmengen unerlässlich ist.
Weiterhin wird erwartet, dass ein Drittel der sogenannten „Bit-Barns“ bis 2035 mehr als 1 GW an Strom erzeugen wird. Damit positioniert sich Texas als führender Markt für Rechenzentren und bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Infrastruktur in einer Region mit hoher Energieverfügbarkeit zu betreiben.