KI-Jobzukunft: Experten fordern Handwerksqualifikationen

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In der vergangenen Woche trafen sich die führenden Köpfe der KI-Branche in Davos, Schweiz, zum World Economic Forum. Dort diskutierten sie die kommenden Entwicklungen der künstlichen Intelligenz und deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt.

Jensen Huang, CEO von NVIDIA, und Alex Karp, CEO von Palantir, betonten, dass die zunehmende Zahl von KI-Datencentern nicht nur digitale, sondern vor allem handwerkliche Fachkräfte erfordert. Sie argumentierten, dass Bauarbeiter, Elektriker und Techniker mit speziellen Qualifikationen gefragt sein werden, um die Infrastruktur zu errichten und zu warten.

Satya Nadella, CEO von Microsoft, warnte hingegen, dass die eigentliche Herausforderung erst noch kommen werde. Er erklärte, dass die nächste Phase der KI-Entwicklung die Integration in komplexe Systeme und die Sicherstellung von Sicherheit und Ethik erfordern wird, was neue Fachgebiete schaffen könnte.

Die Debatte verdeutlicht, dass die Zukunft der KI-Jobs nicht ausschließlich in der Programmierung liegt, sondern auch in der praktischen Umsetzung und Wartung von KI-Infrastrukturen. Experten sehen daher eine wachsende Nachfrage nach qualifizierten Handwerksberufen, die mit Schutzhelmen und Arbeitsschuhen ausgestattet sind, um die nächste Welle der KI-Revolution zu unterstützen.

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