LLMs im Fokus: Beleuchtet Datenherkunft, Transparenz & Rückverfolgbarkeit
Large Language Models (LLMs) werden weltweit in großem Umfang eingesetzt, doch wer weiß eigentlich, woher die Daten stammen, die sie trainieren? Eine neue Studie aus dem arXiv (2601.14311v1) liefert einen klaren Überblick über die letzten zehn Jahre der Forschung zu diesem Thema.
Der Artikel untersucht drei zentrale Achsen – Datenherkunft, Transparenz und Rückverfolgbarkeit – und ergänzt sie um drei wichtige Säulen: Bias & Unsicherheit, Datenschutz und die Werkzeuge, die diese Konzepte in die Praxis umsetzen. Durch die Analyse von 95 Publikationen entsteht ein umfassendes Bild der aktuellen Methoden.
Besonders spannend ist die vorgeschlagene Taxonomie, die die Forschungsfelder klar strukturiert und die zugehörigen Artefakte auflistet. Die Arbeit beleuchtet Techniken wie Daten‑Generierung, Wasserzeichen, Bias‑Messung, Daten‑Kurierung und Datenschutz‑Ansätze und diskutiert die inhärente Spannung zwischen Offenheit und Schutz.
Für Entwickler, Forscher und Entscheidungsträger bietet die Studie wertvolle Erkenntnisse, wie man die Transparenz von LLMs erhöhen kann, ohne dabei die Privatsphäre und die Qualität der Modelle zu gefährden.