Vier neue Rollen treiben die agentisch KI‑Revolution voran – bereiten Sie sich vor

ZDNet – Artificial Intelligence Original ≈2 Min. Lesezeit
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In einer aktuellen Analyse von Branchenexperten werden vier Schlüsselpositionen identifiziert, die die nächste Phase der KI‑Entwicklung maßgeblich gestalten werden. Diese Rollen – KI‑Strategen, KI‑Architekten, KI‑Ethiker und KI‑Implementierer – bilden das Fundament für die Umsetzung von agentischen Systemen, die eigenständig Entscheidungen treffen und handeln können.

KI‑Strategen sind dafür verantwortlich, Unternehmensziele mit KI‑Technologien zu verknüpfen. Sie entwickeln Visionen, definieren Einsatzbereiche und stellen sicher, dass KI‑Projekte den geschäftlichen Mehrwert maximieren. Dazu gehört ein tiefes Verständnis von Markttrends, Dateninfrastrukturen und regulatorischen Rahmenbedingungen.

KI‑Architekten entwerfen die technische Basis, auf der agentische Systeme laufen. Sie wählen geeignete Modelle, Plattformen und Schnittstellen aus, um Skalierbarkeit, Sicherheit und Interoperabilität zu gewährleisten. Ihre Arbeit bildet die Brücke zwischen Forschung und Praxis.

KI‑Ethiker sorgen dafür, dass die Systeme verantwortungsbewusst handeln. Sie entwickeln Leitlinien für Transparenz, Fairness und Datenschutz, prüfen die Auswirkungen von Entscheidungen und stellen sicher, dass ethische Standards eingehalten werden. In einer Zeit, in der KI immer autonomer wird, ist diese Rolle unverzichtbar.

KI‑Implementierer setzen die Konzepte in die Tat um. Sie programmieren, testen und betreiben die agentischen Anwendungen, optimieren deren Leistung und integrieren sie in bestehende Geschäftsprozesse. Ihre Expertise garantiert, dass die Systeme zuverlässig und effizient arbeiten.

Für Fachkräfte bedeutet dies, dass ein breites Skill‑Set gefragt ist: von strategischem Denken über technisches Know‑How bis hin zu ethischem Urteilsvermögen. Wer sich in diesen Bereichen weiterbildet, positioniert sich optimal für die Führung der agentischen KI‑Revolution.

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